Konferenz für Wissenschaft und Bildung
Bologna-Reform
Eine Zwischenbilanz der empirischen Bildungs- und Hochschulforschung und Entwicklungsperspektiven
Seit Beginn des Bologna-Prozesses im Jahre 1999 lösen die angestoßenen Hochschulreformen in mittlerweile 47 Staaten mehr oder weniger dramatische Veränderungsprozesse an Hochschulen aus. Diskussionen über Auswirkungen dieser Reformen werden zwar intensiv geführt, jedoch liegen bislang nur wenige empirisch gesicherte Erkenntnisse über die Effekte der akademischen Ausbildung vor. Aus diesem Anlass findet die Konferenz „Bologna-Reform: Eine Zwischenbilanz der empirischen Bildungs- und Hochschulforschung und Entwicklungsperspektiven“ statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden zentrale Merkmale des Bologna-Prozesses, auch unter der Vergleichsperspektive zwischen dem alten und neuen Studiengangmodell (Diplom und BA/MA), aufgegriffen und zentrale Befunde aus dem BMBF geförderten Projekt ILLEV sowie aus den weiteren einschlägigen Projekten in dieser Förderinitiative (wie PaLea) präsentiert. Zum Abschluss werden mit ‚Bologna-Experten‘ aus Wissenschaft und Politik die Ergebnisse kritisch diskutiert.
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Konferenzleitung: |
Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia
Dr. Uwe Schmidt
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Ansprechpartner: |
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Termin: |
02. März 2012, 10.30 – 17.30 Uhr |
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Ort: |
Neue Mälzerei, Berlin |
Genaue Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.
Verbindliche Anmeldungen unter Verwendung des Anmeldeformulars bitte bis zum 20.02.2012 an zbh@uni-mainz.de.





