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11.05.2017: Neues Drittmittelprojekt SUCCESS

Am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik von Univ.-Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia startete zum 01.01.2017 das Forschungsprojekt „Studienerfolg und Studienchancen für Geflüchtete“ (SUCCESS). SUCCESS wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 537.220,80 Euro am Standort Mainz gefördert. Neben der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird SUCCESS durchgeführt von dem Start-Up Kiron Open Higher Education, der RWTH Aachen University und der Hochschule München.  Das Projekt ist für drei Jahre angelegt und hat zum Ziel, Geflüchteten den Zugang zu einem Studienplatz zu erleichtern.

09.05.2017: Ankündigung Veröffentlichung

Dormann C. & Guthier, C. (in press). Longitudinal data collection. In P. Braugh & S. Occhipinti (Eds.). Research Methods for Applied Psychologists: Design, Analysis and Reporting. London: Taylor & Francis.

Abstract

Longitudinal research has substantially increased in the applied psychology area because it could provide more valid evidence than cross-sectional studies. Longitudinal data facilitate describing and understanding growth and developmental processes as well as causal relations between variables over time. Several well-informed decisions need to be made before collecting longitudinal data. These decisions should be based on theoretical considerations, for instance, when and why causal change processes occur, on methodological considerations, for instance, when and how frequently variables should be measured, and on analytical considerations, for instance, what kind of measures (trait vs. state measures) should be used and which statistical method is best suited for analyzing them (e.g., hierarchical linear modelling, cross-lagged panel analysis, growth curve modelling). This chapter provides theoretical, methodological, and analytical advice for making these important decisions. First, we provide a general overview of several popular longitudinal research designs in applied psychology (experimental studies, diary studies, and panel studies). Second, we introduce some guidelines for longitudinal data collection including theoretical, methodological, and analytical aspects. Third, we summarize the essential considerations one should take into account before collecting longitudinal data.

02.05.2017: Neue Buchreihe bei Springer

In der Springer Buchreihe "Economics Education und Human Resource Management" (Hrsg. O. Zlatkin-Troitschanskaia & C. Dormann) erscheint "Kompetenzerwerb im Rechnungswesenunterricht" von Franziska Bouley. Der Rechnungswesenunterricht hat die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler so auf die spätere Arbeitswelt vorzubereiten, dass sie die dort anfallenden Herausforderungen kompetent meistern können. Um dies zu gewährleisten und die Fülle an zukünftigen Tätigkeiten zu bewältigen, ist nicht nur das Erlernen der Buchführungstechnik von zentraler Bedeutung. Vielmehr soll die Entwicklung eines ökonomischen Verständnisses von Rechnungswesen als bedeutsames Werkzeug zur systematischen Erfassung und Überwachung aller im betrieblichen Leistungsprozess generierten Kennzahlen in den Mittelpunkt gestellt werden. Damit setzt sich das Werk von Frau Bouley im Detail auseinander, für das ihr 2016 vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt der Titel Dr. pol. verliehen wurde.

24.04.2017: Olga Mater wird Juniormitglied der Gutenberg-Akademie

Frau Olga Mater, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik von Herrn Prof. Dormann, wird ab Mai 2017 Juniormitglied der Gutenberg-Akademie. Frau Mater promoviert bei Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia und Herrn Prof. Dormann mit ihrer Arbeit zum Thema „Bewertungs- und Bewältigungsprozesse bei Lehrkräften – Eine mehrebenenanalytische Mediationsstudie“. In der Gutenberg Akademie war bereits Herr Jun.-Prof. Manuel Förster, Herr Dr. Roland Happ sowie Herr Dr. Sebastian Brückner vom Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik von Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia vertreten. Die Gutenberg-Akademie ist eine 2006 gegründete Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und bietet bis zu 25 herausragenden Doktorandinnen und Doktoranden und Künstlerinnen und Künstlern (Juniormitglieder) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz einen intensiven und regelmäßigen Austausch mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Künstlerinnen und Künstlern (Seniormitglieder). Durch ein besonderes Mentoring-Modell werden die Juniormitglieder unterstützt und gefördert. Nähere Informationen zur Gutenberg-Akademie finden sich hier.

- 19.04.2017 Lehrstuhlvertretung

Herr Jun.-Prof. Manuel Förster vertritt seit dem 01.04.2017 für ein Semester die Professur für Wirtschaftspädagogik an der Universität Bamberg. Für laufende Abschlussarbeiten und Promotionen steht er aber weiterhin regelmäßig als Ansprechpartner zur Verfügung.

18.04.2017: Ankündigung Veröffentlichung

Christian Dormann, Sarah Brod & Sarah Engler (in press). Impact of Age on the Effects of Citizen-related Social Stressors on Police Officers' Affective Well-Being. Journal of Service Management Research.

Abstract

One of the major changes of the working environment in the last decades is the aging workforce. The aim of our study is to investigate how police officers' age interacts with citizen-related social stressors (CSS) with regard to police officers' affective stress reaction. We used a mid-term panel study across one week and a sample of male police officers (N = 88) having everyday encouters with citizens. Results showed that CSS elicited changes in police officers' negative affect, and this effect was moderated by age. In particular, older police officers tend to react with much weaker increases in negative affect than younger officers. Results are discussed in terms of their implications for personal selection and placement, for training, and for team composition.

18.04.2017: Thousand citations - a magical number

Recently the number of citations for a paper co-authored by Christian Dormann, Michael Frese, and Dieter Zapf (1996) reached the magical number of 1.000 citations.This article reviews the empirical longitudinal literature and discusses designs and statistical methods used in these studies. It was already awarded the 10-year best paper award by the Society of Occupational Health Psychology in 2006. Although already published as early as in 1996, it received most attention since 2010, since when it has been cited +600 times. ... 

13.04.2017: Besetzung des Sekretariates

Liebe Studierende,

Das Sekretariat von Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia ist vom 13.-21.04.2017 nur am 18. und 20.04.2017 von 10-11 Uhr besetzt.

04.04.2017: Simone Ohlemann promoviert zum Dr. phil.

Frau Ohlemann hat am 03.04.2017 erfolgreich die Disputation im Rahmen ihres Promotionsverfahrens bestanden. Die Dissertation trägt den Titel: "Evidence-based management: The assessment of evidence sources, benefits, and barriers, and recommendations for implementation". Wir gratulieren Frau Ohlemann herzlich zur hervorragenden Promotion.

15.03.2017: Laufzeitverlängerung DFG-Projekt

Das Projekt "Dynamiken in der Entwicklung von organisationalem Stress" (DEOS) wurde von der DFG bis zum 30.9.2018 verlängert. Ziel des Projekts ist die Meta-Analyse von Panel-Studien. Es werden die wechselseitigen zeitverzögerten und/oder synchronen Beziehungen zwischen potentiellen Stressoren und fehlenden Ressourcen auf der einen Seite und den Stressreaktionen und dem reduzierten Wohlbefinden auf der anderen Seite untersucht. Dabei werden neue allgemeine Methoden entwickelt, um die jeweils unterschiedlichen Zeitintervalle von Primärstudien bei Meta-Analysen zu berücksichtigen.

09.01.2017: Neue Buchreihe bei Springer

Frau Zlatkin-Troitschanskaia und Christian Dormann sind die Herausgeber einer neuen Buchreihe bei Springer "Economics Education und Human Resource Management". In dieser Schriftenreihe stehen insbesondere empirische Studien in der Wirtschaftspädagogik und der Wirtschaftspsychologie im Mittelpunkt, die sich auf Lernen und Lehren in allen Bildungsbereichen und Institutionen erstrecken. Dies umfasst die schulische, akademische, nicht-akademische und betriebliche Bildung sowie deren Kontextfaktoren auf verschiedenen Ebenen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Erfassung und Erklärung von Bildungsprozessen und Lernergebnissen. Publiziert werden nationale und internationale wissenschaftliche Arbeiten.

09.01.2017: Franziska Schmidt promoviert zum Dr. rer.pol.

Frau Schmidt hat am 22.11.2017 erfolgreich die Disputation im Rahmen ihres Promotionsverfahrens bestanden. Die Dissertation trägt den Titel: "Burnout und Arbeitsengagement bei Hochschullehrenden: Der direkte und interagierende Einfluss von Arbeitsbelastungen und -ressourcen". Wir gratulieren Frau Schmidt herzlich zur hervorragenden Promotion.

19.12.2016: Frohe Weihnachten

Liebe Studierende,

die Lehrstühle von Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia und Herrn Prof. Dormann sind vom 26.12.2016 bis zum 06.01.2017 nicht besetzt.

Wir wünschen ein  frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2017.

12.07.2016: Ankündigung Veröffentlichung

Unter der Mitherausgeberschaft von Prof. Dr. Klaus Breuer ist ein internationaler Sammelband zur Financial Literacy mit insgesamt 43 Beiträgen erschienen. Nähere Informationen finden sich auf der Website des Verlags unter http://www.springer.com/us/book/9789811003585

Aprea, C., Wuttke, E., Breuer, K., Koh, N.K., Davies, P., Greimel-Fuhrmann, B. & Lopus, J.S. (Eds.) (2016). International Handbook of Financial Literacy. Singapore: Springer Science+Business Media.

23.06.2016: Susanne Schmidt promoviert zum Dr. rer. pol.

Susanne Schmidt hat am 23.06.2016 erfolgreich die Disputation im Rahmen ihres Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Frau Schmidt herzlich zur hervorragenden Promotion.

09.03.2016: Ankündigung Veröffentlichung

De Jonge, J., & Dormann, C. (in press). Why is my job so stressful? Characteristics, processes, and models of stress at work. In: N.Chmiel, N., F. Fraccaroli, & M. & Sverke (Eds.) (2016). An Introduction to Work and Organisational Psychology. Chichester: Wiley-Blackwell.

Abstract

Why may jobs be stressful? Why does it seem to be a problem for some employees but not for others? Are there differences between bad and good stress? This chapter deals with the issue of job stress in relation to employee health, well-being and performance. We begin with an outline of job stress as a societal problem, illustrating current trends in society, the nature of work, and job stress. We continue with a discussion of main perspectives on job stress, including bad and good stress, and of the potential role of individual differences in the job stress process. Next, an integrative process model of job stress is presented that will pave the way for a profound discussion of four prominent theoretical models on job stress: (1) the Demand-Control-Support Model, (2) the Effort-Reward Imbalance Model, (3) the Job-Demands Resources Model, and (4) the Demand-Induced Strain Compensation Recovery Model. Using the insights gained through these models, we end this chapter by explaining how a stressful working situation can be transferred into ‘healthy work’

24.02.2016: Ankündigung Veröffentlichung

Haun, S. & Dormann, C. (2016). Disentangling the process of work-family conflict. Zeitschrift für Psychologie.

Abstract

The purpose of this conceptual article is to deliver a new framework model for research on work–family conflict (WFC), which overcomes existing limitations. By adopting an organizational stress perspective on WFC we show that WFC should be conceptualized as a process. By disentangling its components we point out several problems of WFC research and how our new approach can help to avoid them. Research on WFC often does not comply with the current standards of organizational stress research. Common WFC measures bear the potential of content that overlaps with determinants and outcomes, which might spuriously inflate correlations. To avoid measurement overlap, we propose to operationalize incompatible demands by interaction effects between the work and the family domain. We further acknowledge that incompatible demands increase the need to make role decisions, which affect direct indicators of WFC like role performance. The separate measurement of the components of the WFC process delivers a more objective insight than measures of WFC that do not capture all those components separately. Many problems of WFC research have been addressed before, but this is the first attempt to solve several of them by providing an overall conceptual model. The propositions we derive from this model can easily be tested in future studies. We also point out how our model could be expanded to include other important concepts of the work–family interface.

03.11.2015: WiwiKom 2

Der Antrag „Die valide Erfassung der Entwicklung der wirtschaftswissenschaftlichen Fachkompetenz im Verlauf des Studiums – Eine quasi-experimentelle Längsschnittstudie (WiwiKom 2)“ wurde bewilligt.

Zum  01. November startet das Folgeprojekt zur Studie WiwiKom mit dem Fokus auf die Entwicklung der wirtschaftswissenschaftlichen Fachkompetenz von Studierenden über einen Zeitraum von vier Jahren.

Die Projekthomepage befindet sich derzeit noch im Aufbau und wird in Kürze frei geschaltet.

21.10.2015: Sebastian Brückner promoviert zum Dr. rer. pol.

Sebastian Brückner hat am 21.10.2015 erfolgreich die Disputation im Rahmen seines Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Herrn Brückner herzlich zur hervorragenden Promotion.

16.09.2015: Ankündigung Veröffentlichungen aus dem Projekt WiWiKom

Folgende englischsprachige Veröffentlichungen sind aktuell aus dem Projekt WiWiKom erschienen.

 

Brückner, S. Förster, M. Zlatkin-Troitschanskaia, O., Happ, R., Walstad, W. B., Yamaoka, M. & Asano, T. (2015). Gender Effects in Assessment of Economic Knowledge and Understanding: Differences Among Undergraduate Business and Economics Students in Germany, Japan, and the United States. Peabody Journal of Education, 90 (4), 503-518.

 

Brückner, S., Förster, M., Zlatkin-Troitschanskaia, O. & Walstad, W. B. (2015). Effects of prior economic education, native language, and gender on economic knowledge of first-year students in higher education. A comparative study between Germany and the USA. Studies in Higher Education, 40 (3), 437-453. doi: 10.1080/03075079.2015.1004235

 

Förster, M., Brückner, S. & Zlatkin-Troitschanskaia, O. (2015). Assessing the financial knowledge of university students in Germany. In O. Zlatkin-Troitschanskaia & R. J. Shavelson (Eds.), Assessment of Domain-specific Professional Competencies. Special Issue in Empirical Research in Vocational Education and Training, 7.  doi: 10.1186/s40461-015-0017-5

 

Förster M., Zlatkin-Troitschanskaia, O., Brückner, S., Happ, R., Hambleton, R. K., Walstad, W. B., Asano, T. & Yamaoka, M. (2015). Validating Test Score Interpretations by Cross-National Comparison: Comparing the Results of Students From Japan and Germany on an American Test of Economic Knowledge in Higher Education. Zeitschrift für Psychologie, 223 (1), 14-23. doi: 10.1027/2151-2604/a000195

27.07.2015: Roland Happ promoviert zum Dr. rer. pol.

Roland Happ hat am 27.07.2015 erfolgreich die Disputation bestanden. Wir gratulieren Herrn Happ herzlich zur hervorragenden Promotion. Die Dissertation trägt den Titel „Die Entwicklung des volkswirtschaftlichen Grundlagenwissens im Studienverlauf - Effekte von Eingangsvoraussetzungen auf den Wissenserwerb.“

17.07.2015: Ankündigung

We received confirmation today that the the Asia Pacific Centre for Work Health and Safety has officially been designated as a World Health Organisation Collaborating Centre for Occupational Health. Prof. Dr. Christian Dormann, who is adjunct research professor at the Centre, is very proud of this achievement.

09.04.2015: Ankündigung Veröffentlichung

Dormann, C. & Griffin, M. (2015). Optimal Time Lags in Panel Studies. Publication in Psychological Methods.

Abstract:

Cross-lagged regression coefficients are frequently used to test hypotheses in panel designs. However, these coefficients have particular properties making them difficult to interpret. In particular, cross-lagged regression coefficients may vary, depending on the respective time lags between different sets of measurement occasions. This article introduces the concept of an optimal time lag. Further, it is demonstrated that optimal time lags in panel studies are related to the stabilities of the variables investigated, and that in unidirectional systems they may be unrelated to the size of possible true effects. The results presented also suggest that optimal time lags for panel designs are usually quite short. Implications are (a) that interpreting cross-lagged regression coefficients requires taking the time lag between measurement occasions into account and (b) that in much research, far shorter time lags than those frequently found in the literature are justifiable, and we call for more “shortitudinal” studies in the future.

16.03.2015: KoKoHs mit einem ganztägigen Symposium auf der international renommierten AERA-Tagung in Chicago vertreten.

Das nationale Forschungsprogramm „Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung (KoKoHs)“, das seit 2010 vom BMBF gefördert wird, richtet ein internationales Symposium auf der diesjährigen AERA in Chicago aus, an dem neben den KoKoHs-Projekten renommierteste Forscher aus den USA, Australien und Europa teilnehmen werden. Eröffnet wird das Symposium mit einem Vortrag von Patricia Alexander, die in diesem Jahr auch als AERA-Präsidentin kandidiert.

Die KoKoHs Session mit dem Titel “Valid Assessment of Learning Outcomes in Higher Education – International Comparison and Methodological Challenges“ findet am Samstag, den 18. April, von 9:00 bis 19:00 Uhr im Hyatt, East Tower – Blue Level, Skyway 260 statt.

Ein verstärkter Fokus der Session wird auf messmethodischen Aspekten der Kompetenzerfassung, Fragen der Validierung und internationaler Vergleichbarkeit liegen. Nähere Informationen zu dem Programm finden Sie hier.

16.03.2015: Special Issue „Competence assessment in higher education“

Lincoln, D., & Kearney, M.-L. (2015) Competence assessment in higher education, Studies in Higher Education, 40:3, 391-392, DOI: 10.1080/03075079.2015.1005334

Im internationalen Journal “Studies in Higher Education” ist ein Special Issue zu „Competence assessment in higher education“ mit acht Beiträgen zu (inter-)nationalen Forschungsinitiativen und -projekten erschienen. Darunter befinden sich Beiträge zum Forschungsprogramm „Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor (KoKoHs)“, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von Frau Prof. Dr. Zlatkin-Troitschanskaia (JGU Mainz, Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik) und Herr Prof. Dr. Pant (HU zu Berlin) koordiniert wird (nähere Informationen zu KoKoHs unter: http://www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de/).

16.03.2015: Ankündigung Veröffentlichung

Zlatkin-Troitschanskaia, O., Shavelson, R. J. & Kuhn, C. (2015). The International state of research on measurement of competency in higher education. Studies in Higher Education, 40(3), 393-411. DOI: 10.1080/03075079.2015.1004241

Abstract:

With the Program for International Student Assessment and Trends in International Mathematics and Science Study surveys, competency assessment became an important policy instrument in the school sector; only recently has international competency measurement gained attention in higher education with the Assessment of Higher Education Learning Outcomes (AHELO) feasibility study. As AHELO showed, measurement of competencies in higher education is a complex and multidimensional task, which poses great methodological challenges. These challenges arise out of the high diversity of degree courses, study programs, and institutions of higher education. Nevertheless, we need to address these challenges immediately if we aim to create evidence-based high-quality educational systems. This paper overviews the field of international research on competency measurement in higher education. Our analyses revealed a substantial lack of research in this area. Nonetheless, existing studies and assessment practices in various countries provide orientation on how to model competencies based on curricular and professional requirements, design assessments following the assessment triangle, and validate them comprehensively.

17.02.2015: Ankündigung

Das Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK) bewilligt ein Minigraduiertenkolleg zur Erforschung der Dynamik von Arbeitsbelastungen und Stress (DAS Mini GK) 

 

DAS Mini GK erforscht zeitabhängige, d.h. dynamische Prozesse bei den Auswirkungen von Arbeitsbelastungen auf psychischen Stress. Psychischer Stress bei der Arbeit hat zum einen oft starke negative Auswirkungen auf die Betroffenen, wie z.B. Burnout, Depressionen und psychosomatische Beschwerden. Zum anderen resultieren aus psychischem Stress aber auch enorme ökonomische – betriebswirtschaftliche und volkwirtschaftliche – Konsequenzen. Um diese Auswirkungen und Konsequenzen besser zu verstehen ist es erforderlich, die zeitlichen Verläufe bei der Entstehung und Bewältigung von Stress zu kennen. Dies ist bislang kaum erforscht. Das interdisziplinäre DAS Mini GK wird sich daher diesem Thema widmen. Mehrere DoktorandInnen und Postdocs werden dazu über zwei Jahre gefördert und im Rahmen eines strukturierten Programms verschiedene Forschungsarbeiten durchführen. Dabei werden zeitliche Verläufe von Stress und der Stressbewältigung in ökonomische Modelle integriert, die zeitlichen Auswirkungen von Stress über verschiedenlange Zeiträume analysiert, die Konsequenzen unterschiedlicher Muster von Stressverläufen über die Zeit beschrieben, und das dynamische Wechselspiel von Arbeitsstress und Erholung in Doppelverdienerpaaren untersucht. Beteiligt sind vom FB 02 Prof. Dr. Thomas Rigotti (http://www.aow.psychologie.uni-mainz.de/70.php) und Juniorprofessorin Dr. Verena Hahn (http://www.aow.psychologie.uni-mainz.de/102.php) und vom FB 03 Prof. Dr. Klaus Wälde (http://www.waelde.com) und Prof. Dr. Christian Dormann (http://www.tcdormann.de).

18.12.2014: Weihnachtsferien

Liebe Studierende,

die Lehrstühle von Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia und Herrn Prof. Dormann sind vom 22.12.2014 bis 02.01.2015 nicht besetzt.

Wir wünschen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.

15.12.2014: Ankündigung Veröffentlichung

Dormann, C., Binnewies, C., Koch, A. R., van Ackeren, I., Clausen, M., Preisendörfer, P., Schmidt, U. & Zlatkin-Troitschanskaia, O. (in press). Transferring Best Evidence into Practice: Assessment of Evidence-based School Management. Journal for Educational Research Online.

Abstract:
Improving the quality of the German educational system has become a pivotal interest among several stakeholders. In parallel, the concept of evidence-based management (EBMgt) has emerged. The present paper deals with establishing the concept of evidence-based school management (EBSM). Previous research has established EBMgt as consisting of three dimensions: (a) external evidence orientation (EE), (b) internal evidence orientation (IE), and (c) evidence substitute orientation (ES; Stumm et al., 2010). We applied the scales developed by Stumm et al. to a sample of N = 2,573 teachers and to N = 296 school principals and their deputies employed at N = 168 schools in the state Rhineland-Palatinate (RLP) of Germany. The types of schools considered reflect 92.3% of the schools in RLP. Principal component analyses for teachers and for principals confirmed the three-dimensional structure of EBSM. Alphas were satisfactory for IE (teachers: .87; principals: .74) and for EE (.79 & .69, resp.), but they were lower for ES (.53 & .59, resp.). Furthermore, variance component analyses revealed within schools shared perceptions (ICC1) for EE. ICC1 for IE and ES was weaker. Multi level modeling revealed meaningful relations for the three scales with variables used for validation purposes (e.g., previously used evidence and usefulness ratings of evidence). Dichotomizing and cross-tabulating the three scales and cross-tabulation yielded several EBSM-“types”, of which the ideal EBSM type (high IE & EE, low ES; 19.75%) and the evidenceaverted type (low IE & EE, high ES; 18.47%) were most common. A major contribution of the present study is the provision of the three scales, which allow assessing EBSM in terms of different types of school management. This provides a foundation for future studies to identify ways to improve EBSM and to investigate its various consequences.

19.11.2014: Bewilligung der Anschubfinanzierung des Projektes „Wissensunterschiede zwischen Frauen und Männern: Der Einfluss der Lebenslaufrelevanz von Wissenstestungen“

Untersucht werden Wissensunterschiede zwischen den Geschlechtern bei Wissenstests. Die Literatur berichtet häufig entweder für männliche oder für weibliche Personen einen Wissensvorsprung. Die Befundlage ist jedoch nicht konsistent. In diesem Projekt liegt der Fokus auf der Beschaffenheit der Testsituation. Konkret soll hier die Hypothese geprüft werden, ob Wissensunterschiede zwischen Frauen und Männern bei lebenslaufrelevanten Tests, d.h. Tests, deren Bewertung in eine Abschlussnote eingeht, und lebenslaufirrelevanten Tests unterschiedlich ausfallen. Geleitet wird das Projekt von Olga Mater, M.Sc. und Prof. Dr. Christian Dormann vom Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

07.11.2014: Ankündigung

Prof. Dr. Christian Dormann has been appointed as member of the editorial board of the The Journal of Occupational Health Psychology. The Journal publishes research, theory, and public policy articles in occupational health psychology, an interdisciplinary field representing a broad range of backgrounds, interests, and specializations. Occupational health psychology concerns the application of psychology to improving the quality of work life and to protecting and promoting the safety, health, and well-being of workers. The 2-year ISI Impact Factor of the Journal is 2.178, and it is ranked 14th among 75 applied psychology journals.

25.09.2014: Die Käthe und Ulrich Pleiß-Stiftung zeichnet drei Mainzer Wirtschaftspädagogen aus

Die Käthe und Ulrich Pleiß-Stiftung zeichnet drei Mainzer Wirtschafts-pädagogen, Jun.-Prof. Dr. Manuel Förster und Dr. Christiane Kuhn für ihre herausragenden Dissertationsschriften sowie Olga Mater für ihre herausragende Masterarbeit, im Bereich der Wirtschaftspädagogik aus.

Die Thematische und methodische Ausrichtung der Arbeiten decken ein breites Forschungsfeld ab. Unter Verwendung von Strukturgleichungs- und Strukturgleichungsmischmodellen analysiert Manuel Förster den Einfluss organisationaler und motivationaler Faktoren auf das Reformhandeln von Lehrkräften. Christiane Kuhn fokussiert in ihrer Arbeit die Entwicklung und Validierung eines Messinstruments zur Erfassung des fachdidaktischen Wissens bei (angehenden) Lehrkräften im kaufmännisch-verwaltenden Bereich. Olga Mater widmet sich einer methodischen Voraussetzungsprüfung und analysiert hierbei die Eignung der Strukturgleichungsmodellierung bei längsschnittlichen Untersuchungen in der empirischen Lehrer- (aus)bildungsforschung.

Die Gewinner erhielten ihre Auszeichnungen bei der diesjährigen Tagung der „Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik" in Schwäbisch Gmünd am 25. September 2014.

© Fotograf: Matthias Respondek

08.09.2014: Ankündigung Veröffentlichung

Dudenhöffer, S. & Dormann, C. (in press). Customer-Related Social Stressors: Meaning and Consequences across Service Jobs. Journal of Personnel Psychology.

Abstract:
The purpose of this study was to replicate the dimensions of the customer-related social stress-ors (CSS) concept across service jobs, to investigate their consequences for service providers’ well-being, and to examine emotional dissonance as mediator. Data of 20 studies comprising of different service jobs (N = 4,199) were integrated into a single dataset and meta-analyzed. Con-firmatory factor analyses and explorative principal component analysis confirmed 4 CSS scales: disproportionate expectations, verbal aggression, ambiguous expectations, disliked customers. These CSS scales were associated with burnout and job satisfaction. Most of the effects were partially mediated by emotional dissonance. Further analyses revealed that differences among jobs exist with regard to the factor solution. However, associations between CSS and outcomes are mainly invariant across service jobs.

24.08.2014: Ankündigung Veröffentlichung

Koch, E.-R., Binnewies, C., & Dormann, C. (in press). Motivating innovation in schools - School principals’ work engagement as a motivator for schools’ innovation. European Journal of Work and Organizational Psychology.

 

Abstract:
This multi-source, multi-level study examines the role of school principals’ work engagement as motivational a catalyst for schools’ innovation. We hypothesize that principals’ work engagement motivates teachers’ creativity which in turn should foster the amount of innovations made in schools. In order to operationalize innovation, we used four measures: teachers’ self-ratings and three school-specific objective indicators of schools’ innovation (school projects, external communication, and internal communication). Eighty-seven principals and 902 teachers from 83 German schools participated in our study. Results of multilevel-SEM showed that principals’ work engagement increases teachers’ idea generation which in turn fosters all of our four measures of innovation. Idea generation mediated the relationship from principals’ work engagement on self-rated innovation. It can be concluded from our study that both, principals’ work engagement and teachers’ creativity, can be powerful forces concerning schools’ innovation.

19.08.2014: Ankündigung Veröffentlichung

Dormann, C. & van de Ven, B. (in Druck). Stress im Beruf: Zur Rolle informeller Lernprozesse. In G. Niedermair (Hrsg.), Informelles Lernen, Schriftenreihe für Berufs- und Betriebspädagogik Band 9. Linz, Österreich: Trauner.

Abstract:

Lernen spielt in den verschiedenen Phasen des Stressprozesses eine wichtige Rolle. Die Kompetenzen einer Person, die bei der Bewertung von potentiell stressenden Ereignissen mit einfließen, sind das Ergebnis von Lernprozessen. Auch die Bewältigungsprozesse verändern sich ständig durch Lernen. In diesem Kapitel erörtern wir den Einfluss von verschiedenartigen Lernprozessen auf den Prozess der Stressentstehung und -bewältigung bei der Arbeit. Der Schwerpunkt liegt dabei auf informellen Lernprozessen. Neben den Inhalten, die über informelle Lernprozesse erworben werden (z.B. Informationen und Kompetenzen) erörtern wir eine Reihe von behavioralen Lernmechanismen (z.B. Konditionierung, Modelllernen) und diverse Informationsquellen, die beim informellen Lernen relevant sind (z.B. Multimodale technologische Informationen). Weiterhin stellen wir verschiedene Verlaufsformen informeller Lernprozesse dar und diskutieren potentielle Fehlentwicklungen, die durch das Ausbleiben oder durch die Unangemessenheit von informellen Lernprozessen auftreten.

05.08.2014: Änderung der Sprechzeiten für Sekretariat Troitschanskaia in den Semesterferien

Liebe Studierende,
bitte beachten Sie die abweichenden Sprechzeiten im Zeitraumvom 27.08. bis 12.09.2014 für Sekretariat Troitschanskaia:
Mo, 01.09. 12-14 und
Mo, 08.09. 12-14

16.04.2014: Ankündigung Veröffentlichung

Barry, D. (2014). Die Einstellung zu Geld bei jungen Erwachsenen. Eine Grundlegung aus wirtschaftspädagogischer Sicht. Heidelberg: Springer.

Daniela Barry untersucht eine Komponente des Umgangs mit Geld: die Einstellung zu Geld. Um fundierte Aussagen über mögliche Einflussfaktoren auf den privaten Umgang mit Geld treffen zu können und ein Aspekt der Lern- und Lehrvoraussetzungen für Schulen abbildbar zu machen, ist es notwendig, diese Faktoren zu operationalisieren und zu erfassen. Das Ergebnis stellt ein deutschsprachiges, valides Instrument zur Messung der Einstellung zu Geld dar, sowie erste Befunde zur Einstellung zu Geld bei jungen Erwachsenen in der Erstausbildung. Junge Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahre stehen am Übergang in die finanzielle Selbständigkeit und Autonomie. Unser Bildungssystem bietet wenige bis keine expliziten Hilfestellungen zur Förderung der notwendigen Befähigungen. Konzepte wie finanzielle Allgemeinbildung und Financial Literacy gewinnen in der nationalen wie auch internationalen Diskussion an Bedeutsamkeit. Financial Literacy zählt zu den 21st century skills, welche benötigt werden, um die Herausforderungen und Probleme unserer Zeit angemessen zu meistern.

01.04.2014: Ankündigung: Neue Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dormann

Zum 1.4. hat Christina Guthier Ihre Arbeit bei uns angetreten.

Frau Guthier hat Ihr Bachelorstudium der Wirtschaftspsychologie an der Ruhr-Universität Bochum gefolgt vom Masterstudium der Psychologie mit dem Schwerpunkt Organizational Behavior and Adaptive Cognition (OBAC) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg sehr erfolgreich absolviert. Beide Ihrer feldexperimentellen Abschlussarbeiten entstanden in Kooperation mit dem Marketing Department der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Jan Wieseke) und befassten sich mit dem Thema Corporate Social Responsibility.

Mit Frau Guthier startet auch ein neues, von der DFG für 2 Jahre gefördertes Projekt. Ziel des Projekts ist die Meta-Analyse von Panel-Studien zu organisationalem Stress. Es werden die wechselseitigen zeitverzögerten und/oder synchronen Beziehungen zwischen potentiellen Stressoren und fehlenden Ressourcen auf der einen Seite und den Stressreaktionen und dem reduzierten Wohlbefinden auf der anderen Seite meta-analytisch untersucht. Dazu werden alle existierenden Längsschnittstudien zusammengetragen, die 2-Variablen-2-Wellen-Analysen (2V2W) ermöglichen. Weiterhin werden Modelle zum Einfluss von Zeitintervallen auf die Effektgrößen in Längsschnittanalysen entwickelt. Auf dieser Grundlage werden neue Methoden entwickelt, um die jeweiligen Zeitintervalle von Primärstudien bei Meta-Analysen zu berücksichtigen.

26.03.2014: Daja Preuße promoviert zum Dr. rer. pol.

Frau Daja Preuße hat am 26.03.2014 erfolgreich ihre Disputation im Rahmen ihres Promotions-verfahrens bestanden. Wir gratulieren Frau Preuße herzlich zur hervorragenden Promotion.

24.09.2015 - 26.09.2015: Tagung der Deutschen Fachgruppe für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie

Prof. Dr. C. Dormann wird in Kooperation mit Prof. T. Rigotti und Jun.-Prof. V. C. Hahn (beide FB 02) die Tagung der Deutschen Fachgruppe für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie im September 2015 ausrichten. Es werden über 600 Teilnehmer erwartet, die sich wissenschaftlich mit den Wechselbeziehungen zwischen Arbeits-, Organisations- und Marktbedingungen einerseits und mensch-lichem Erleben und Verhalten in Organisationen andererseits auseinandersetzen. Ziel der meisten Forschungsarbeiten ist es, mit Blick auf Gesundheit, Leistung und Effizienz, die Passung zwischen Individuum und Arbeitskontext zu erhöhen. Wirtschaftspsychologische Fragestellungen betreffen hierbei das Verhalten und Erleben der Menschen in breiteren wirtschaftlichen Zusammenhängen (z. B. als Konsument, Steuerzahler und Bewerber) und umfassende wirtschaftliche Prozesse (z. B. Wirtschaftsentwicklung und Internationalisierung).

05.03.2014: Ankündigung Veröffentlichung

Hahn, V. C., Binnewies, C. & Dormann, C. (in press). The Role of Partners and Children for Employees’ Daily Recovery. Journal of Vocational Behavior.

Abstract:

This multi-source diary study examined the role of partners for employees’ daily recovery in a sample of     dual-earner couples. We hypothesized that employees’ daily psychological detachment from work during the evening should be positively associated with their partners’ daily psychological detachment during the evening. Employees’ affective well-being (serenity and negative activation) at bedtime should be influenced not only by their own psychological detachment, but also by their partners’ psychological detachment. Moreover, we hypothesized that the presence of children in a couple’s household should moderate the relations between partners’ psychological detachment on the one hand, and employees’ psychological detachment and affective well-being on the other hand. Fifty-three dual-earner couples completed daily electronic surveys via handheld devices at bedtime over the course of one work week. We used dyadic multilevel path modeling to analyze our data. Results showed that employees’ and their partners’ levels of daily psychological detachment were positively related. Employees’ psychological detachment predicted their own negative activation, but not their serenity at bedtime. Partners’ psychological detachment predicted employees’ serenity and negative activation only in couples without children. Hence, our study provides support for the relevance of partners and children for employees’ daily recovery after work.

Sebastian Brückner wird neues Juniormitglied der Gutenberg-Akademie

Herr Sebastian Brückner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik von Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia, wird ab April 2014 Juniormitglied der Gutenberg-Akademie. Herr Brückner promoviert bei Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia mit seiner Arbeit zum Thema „Die Validität standardisierter Testverfahren im Hochschulbereich – Eine Analyse mentaler Prozesse von Studierenden der Wirtschaftswissenschaften in einem triangulativen Forschungsdesign“. Aktuell engagiert sich Herr Brückner u. a. im internationalen Forschungsprojekt WiwiKom sowie dem Forschungsprogramm KoKoHs. In der Gutenberg Akademie war bereits von 2009-2011 Herr Jun.-Prof. Manuel Förster sowie ist aktuell Herr Roland Happ vom Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik von Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia vertreten. Die Gutenberg-Akademie ist eine 2006 gegründete Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und bietet bis zu 25 herausragenden Doktorandinnen und Doktoranden und Künstlerinnen und Künstlern (Juniormitglieder) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz einen intensiven und regelmäßigen Austausch mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Künstlerinnen und Künstlern (Seniormitglieder). Durch ein besonderes Mentoring-Modell werden die Juniormitglieder unterstützt und gefördert. Nähere Informationen zur Gutenberg-Akademie finden sich hier.

22.01.2014: Ankündigung Veröffentlichung

Boyd, C. M., Hayward, R. H., Tuckey, M. R., Dollard, M. F., & Dormann, C. (in press). Emotion work in service occupations: links to wellbeing and performance. In M.J.P. Van Veldhoven & R. Peccei (Eds.), Wellbeing and performance at work. Psychology Press.

14.01.2014: Ankündigung Veröffentlichung

Zlatkin-Troitschanskaia, O., Nickolaus, R. & Beck, K. (2013). Kompetenzmodellierung und Kompetenzmessung bei Studierenden der Wirtschaftswissenschaften und der Ingenieurwissenschaften. Lehrerbildung auf dem Prüfstand (Sonderheft). Landau: Verlag Empirische Pädagogik.

Das Sonderheft besteht nach einem einführenden Editorial aus insgesamt 9 Originalbeiträgen. Die ersten drei Beiträge greifen ausgewählte konzeptionelle und methodische Herausforderungen der Kompetenzmodellierung am Beispiel der akademischen Lehrerbildung auf und stellen Ergebnisse der Bewältigung vor. Das zweite Kapitel mit insgesamt vier Beiträgen dokumentiert den aktuellen nationalen Forschungsstand zur Modellierung und Erfassung fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Kompetenzen in der Studiendomäne Wirtschaftswissenschaften. Das dritte Kapitel wendet sich dem in der Kompetenzforschung generell und vor allem auch in der Lehrerbildungsforschung bislang völlig vernachlässigten Bereich der Modellierung und Erfassung von Kompetenzen in den Ingenieurwissenschaften zu. Genauere Informationen zu den Einzelbeiträgen sowie zur Bestellung des Sonderheftes finden sich auf der Seite des Verlags unter [Link]

22.12.2013: Frohe Weihnachten

Weihnachtsferien am LS Prof. Zlatkin-Troitschanskaia und LS Prof. Dormann:

Vom 23.12.2013 bis zum 03.01.2014 sind wir in den Weihnachtsferien.

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

17.12.2013: Ankündigung Veröffentlichung

Van Ackeren, I., Binnewies, C., Clausen, M., Demski, D., Dormann, C., Koch, A., Laier, B., Preisendörfer, P., Preuße, D., Rosenbusch, C., Schmidt, U., Stump, M., Zlatkin-Troitschanskaia, O. (2013): Welche Wissensbestände nutzen Schulen im Kontext von Schulentwicklung? Theoretische Konzepte und erste Befunde des EviS-Verbundprojektes im Überblick. Die Deutsche Schule, 13(Beiheft 12), 51-73.

Abstract:

Zur Qualitätsentwicklung im Schulsystem wurden in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um wissenschaftliche Grundlagen für eine verlässliche Bestandsaufnahme und Perspektivenentwicklung zu schaffen. Zugleich wurden neue Instrumente einer outputorientierten und evidenzbasierten Steuerung implementiert. Damit liegt ein sehr umfangreicher Pool an Daten und Befunden vor. Verschiedene Berichts- und Feedback-Prozesse sollen dazu beitragen, dass diese Evidenzen einen Input für Akteure im Schulsystem darstellen und in die Prozesse der Leistungsentwicklung einfließen. Im Rahmen des EviS-Verbundes wird untersucht, inwieweit der Anspruch einer evidenzbasierten Schulentwicklung eingelöst wird. Neben zentralen theoretischen Konzepten werden im vorliegenden Beitrag erste empirische Befunde zum evidenzorientierten Klima und zur tatsächlichen Nutzung von Daten und Evidenzquellen auf der Grundlage einer großflächigen Erhebung in Rheinland-Pfalz präsentiert.

17.12.2013: Markus Mathieu promoviert zum Dr. rer. pol.

Herr Markus Mathieu hat am 16.12.2013 erfolgreich seine Disputation im Rahmen seines Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Herrn Mathieu herzlich zur hervor-ragenden Promotion.

11.12.2013: Daniela Barry promoviert zum Dr. rer. pol.

Frau Daniela Barry hat am 10.12.2013 erfolgreich ihre Disputation im Rahmen ihres Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Frau Barry herzlich zur hervorragenden Promotion.

05.12.2013: Ausflug nach Heidelberg

© Mike Niederauer, Fotografenmeister, Heidelberg

02.12.2013: Ankündigung Veröffentlichung

Externbrink, K. & Dormann, C. (im Druck). Führen und Entscheiden: Evidence Based Management. In J. Felfe (Hrsg.), Aktuelle Entwicklungen in der Führungsforschung. Göttingen: Hogrefe.

27.11.2013: Prof. Dr. Christian Dormann wird der International Collaboration Award verliehen

Prof. Dr. Christian Dormann, Adjunct Research Professor der University of South Australia, wurde vom Australian Research Council (ARC) der International Collaboration Award verliehen (7.000$AUD).

27.11.2013: ARC Discovery Grant bewilligt

Das Australian Research Council (ARC) bewilligt M. Dollard, A. F. Taylor, A. Winefield & C. Dormann einen ARC Discovery Grant (Projekt Titel: "The Significance of Psychosocial Safety Climate for Productivity, Health and Engagement at Work") in Höhe von 348.000$AUD.

Das Australian Research Council (ARC) bewilligt M. Dollard, A. F. Taylor, A. Winefield & C. Dormann einen ARC Discovery Grant (Projekt Titel: "The Significance of Psychosocial Safety Climate for Productivity, Health and Engagement at Work") in Höhe von 348.000$AUD.

Projektbeschreibung:

The aim of the project is to determine how facets of workplace climate and work conditions interplay to predict productivity loss due to workers compensation claims, sickness absence, and presenteeism (being at work but not fully productive) via compromised health states and work engagement. Understanding how these components work together over time will be a significant contribution to the development of Psychosocial Safety Climate (PSC) theory, will play a role in improving health and well-being at work, and will have implications for national productivity. We will accomplish the following objectives:

1. Build and test a comprehensive predictive model that posits Psychosocial Safety Climate as a trigger and moderator of health and engagement pathways to productivity loss.
2. Examine whether productivity loss for employers is restorative for employees.
3. Estimate productivity gains to employers in $AUD terms per annum due to happiness and engagement that is due to resources including PSC (as we did recently for depression)

28.11.2013: Wissenschafts- und Praxiskolloquium in Frankfurt a. M.

Liebe Studierende,

in Kooperation mit verschiedenen Universitäten wird in Frankfurt am Main ein Wissenschafts- und Praxiskolloquium angeboten. Falls Sie Interesse an spannende Themen rund um  Wissenschaft und Praxis haben, so sind Sie herzlich zu diesem Kolloquium eingeladen. Den Ablauf finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen
LS Dormann

27.11.2013: Bewilligung von EviS II

Der Folgeantrag "Evidenzbasiertes Handeln im schulischen Mehrebenensystem – Bedingungen, Prozesse und Wirkungen (EviS II)" wurde bewilligt.

Projektbeschreibung:

Das Konzept evidenzbasierte Steuerung gewinnt als umfassende Innovation im Bildungssystem verstärkt Beachtung. Hierbei wird sowohl der Politik als auch der pädagogischen Praxis mittels verschiedener Evaluationsinstrumente (wie Leistungstests, Schulinspektionen) Steuerungswissen als Handlungsgrundlage zur Verfügung gestellt. Jedoch gestalten Lehrkräfte sowie auch Schulleitungen nur sehr bedingt ihr eigenes professionelles Handeln auf Grundlage dieser Evidenzen. Entsprechend basieren avisierte unterrichtliche und schulische Entwicklungsprozesse oft auf der Grundlage individuellen oder organisationalen Ersatzwissens. Dabei zeigt sich jedoch, dass sich Schulen und ihre Akteure bezüglich des Umfangs der Evidenzbasierung sehr stark unterscheiden. Eine ganz besondere Bedeutung kommt dabei dem Schulleitungshandeln, den kollektiven bzw. sozialen Austausch- bzw. Kooperationsprozessen sowie der Kompetenz der schulischen Akteure zu. Vor diesem Hintergrund liegt der Forschungsfokus des Projekts auf einer differenzierteren und tiefergehenden Betrachtung dieser drei Einflussfaktoren und deren Wechselwirkung im Hinblick auf die Entwicklung des professionellen Umgangs mit Evidenzen in den Schulen. Dementsprechend wird hier zum einen eine längsschnittliche Betrachtung mit einem besonderen Fokus auf Rolle und Handlungsbedingungen von Schulleitungen vorgenommen, welche zum anderen durch ergänzende vertiefende Analysen begleitet wird. Diese weiteren interdisziplinär angelegten und methodisch anspruchsvollen Untersuchungen liefern belastbare Erkenntnisse zur effektiven Beeinflussung der Entwicklung einer evidenzbasierten Schul- und Unterrichtspraxis, welche in dieser Form bislang weder national noch international vorliegen.

Weitere erste Informationen finden Sie hier. Die Projektseite von EviS II befindet sich derzeit noch im Aufbau.

14.11.2013: Ankündigung Veröffentlichung

De Jonge, J., Demerouti, E., & Dormann, C. (2014). Current theoretical perspectives in work psychology. In M. C. W. Peeters, J. de Jonge, & T. W. Taris (eds.), An Introduction to contemporary work psychology (pp. 89-113). London: Wiley.

Abstract:

In the light of the conceptual, methodological and practical limitations of the classic stress and motivation models, and more recent insights in the area of job stress and work motivation, in this chapter we will describe two theoretical approaches that have evolved rapidly in the last decade. These approaches are the Job Demands–Resources Model (JD–R Model; Demerouti, Bakker, Nachreiner, & Schaufeli, 2001) and the Demand-Induced Strain Compensation (DISC) Model (de Jonge & Dormann, 2003). We will focus on these two models because they both provide extensions to and refinements of classic models in such a way that they give more detailed descriptions of working conditions and better tailored ways to improve these conditions, such that positive outcomes for employees and organizations can be enhanced and negative outcomes can be diminished. First, to understand theory development in work psychology, we will start with several meta-theoretical issues and criteria that are being proposed for the development and evaluation of theoretical models in general. Next, we will introduce the two above-mentioned models (i.e. their background, initial development, progress and current description) and present their empirical evidence and practical implications for job (re)design. We will end this chapter with several conclusions and suggestions for further reading.

14.11.2013: Ankündigung Veröffentlichung

Dormann, C. & van de Ven, B. (2014). Timing in Methods for Studying Psychosocial Factors at Work. In  M. Dollard, A. Shimazu, R. B. Nordin, P. Brough & M. Tuckey (2014). Psychosocial factors at work in the Asia Pacific. New York: Springer.

Abstract:

In the present chapter we focus on time lags in panel studies investigating psychosocial factors and stressor-strain relationships. First, a framework of theoretical reasons for choosing specific time lags is provided, which is based on the work by Frese and Zapf (1988). Although this theoretical framework provides a clear rationale for time intervals, researchers are frequently mistaken using it to derive appropriate time lags. Second, an overview of other theoretical, methodological, and practical reasons, found in the literature, is provided. Reasons for choosing time lags are categorized as related to the construct, operationalizations, mechanisms, method, epistemology, or to the researcher. We advocate that elaborating on this topic in research papers is crucial in order to expand knowledge on the effects of time on stressor-strain relationships. Third, we suggest a much-needed taxonomy on different time lags. We advocate the use of the terms “immediate”, “short-term”, “mid-term”, “meso-term”, “long-term”, and “grand-term” stress-reactions in order to describe time lags used in different studies in a more nuanced way. Fourth, we apply both the overview of arguments for choosing time lags and the taxonomy on lengths of time lags to systematically review 16 panel studies from the Asia Pacific region, published in high-ranked journals. Case studies of six selected studies are provided and we conclude that studies in the Asia Pacific share both the strengths and the weaknesses of the literature worldwide. Applying the taxonomies and overviews in this chapter will help researchers to justify choices of shorter and longer time lags.

14.11.2013: Ankündigung Veröffentlichung

Koch A. R., Binnewies C., & Dormann C. (2013). Fostering teachers' trust in scientific evidence. Journal of International Scientific Publication: Educational Alternatives, 11 (1), 26-38.

Abstract:

Occupational decisions, as physicians’ decisions concerning a treatment, can be based on scientific evidence or gut feeling. Relying on scientific evidence improves decisions and leads to success. Therefore, identifying predictors of evidence orientation is important. We focus on the school’ context and predictors of teachers’ trust in scientific evidence (e.g., when deciding about a curriculum’ implementation). We hypothesized that principal’s transformational leadership, characterized by empowerment and change-orientation predicts teachers’ trust in scientific evidence. Also teachers’ confidence to carry out proactive tasks, namely role breadth self-efficacy (RBSE) should be a predictor as well as moderator concerning trust in scientific evidence. We collected data from 1356 teachers in 122 German schools. Results from multi-level models showed that principal’s high transformational leadership as well as teachers’ high RBSE fostered trust in scientific evidence. RBSE was also a moderator, in that the effect of transformational leadership was stronger when RBSE was high.

14.11.2013: Ankündigung Veröffentlichung

Hahn, V. C., & Dormann, C. (2013). The Role of Partners and Children for Employees’ Psychological Detachment From Work and Well-Being. Journal of Applied Psychology, 98, 26-36.

Abstract:

This study examined the role of partners for employees’ psychological detachment from work during off-job time. Building on boundary theory, we hypothesized that partners’ work–home segmentation preference is associated with employees’ work–home segmentation preference and their psychological detachment. In addition, partners’ psychological detachment should influence employees’ psychological detachment. Further, we expected both employees’ and their partners’ psychological detachment to contribute to employees’ well-being. Participants were 127 dual-earner couples who responded to web-based questionnaires. The hypotheses were tested with multilevel analyses, using actor–partner interdependence modeling. Results confirmed that employees’ and their partners’ work–home segmentation preference were associated with employees’ psychological detachment. Employees’ segmentation preference partially mediated the effects of partners’ segmentation preference on employees’ detachment. Moreover, employees’ and their partners’ psychological detachment were positively associated. Finally, both employees’ and their partners’ psychological detachment contributed to employees’ well-being.

31.10.2013: Ankündigung Veröffentlichung

Kuhn, C., Happ, R., Zlatkin-Troitschanskaia, O., Beck, K., Förster, M. & Preuße, D. (im Druck). Kompetenzentwicklung angehender Lehrkräfte im kaufmännisch-verwaltenden Bereich – Erfassung und Zusammenhänge von Fachwissen und fachdidaktischem Wissen. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (Sonderheft zum Thema „Perspektiven der empirischen Berufsbildungsforschung“).

Abstract:

Die Bedeutung der Lehrkraft für die Gestaltung und Qualität von Unterricht zeigt sich u. a. in einer stetig zunehmenden Zahl von Analysen der Professionalitätsentwicklung. Aktuell wird ein besonderer Forschungsfokus auf die Kompetenzentwicklung in der Lehrerausbildung gelegt, allerdings bislang vorrangig in stärker strukturierten Domänen. Für den Bereich Wirtschaftswissenschaften fehlen bislang noch theoriebasierte Kompetenzentwicklungsmodelle und auf sie angepasste Messinstrumente. Im Projekt ILLEV wurde versucht, diese Lücke durch die Entwicklung eines domänenspezifischen Kompetenzmodells und von Messinstrumenten zur Erfassung von Fachwissen sowie von fachdidaktischem Wissen zu schließen. Für das Fachwissen wurden zwei bereits vorliegende ältere Tests neu erprobt und umfassend validiert, für das wirtschaftsdidaktische Wissen musste ein neues Testinstrument entwickelt werden. Unser Beitrag stellt die Vorgehensweise im Einzelnen dar und berichtet über erste Zusammenhangsanalysen der beiden Wissensarten, die auf der Grundlage von Messungen im Rahmen des ILLEV-Projekts durchgeführt werden konnten. Er schließt mit Überlegungen zu weiterführenden Forschungsfragen.

28.10.2013: Frank Zimmermann promoviert zum Dr. rer. pol.

Herr Frank Zimmermann hat am 28.10.2013 erfolgreich seine Disputation im Rahmen seines Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Herrn Zimmermann herzlich zur Promotion.

01.10.2013: Ruhestand Herr Prof. Dr. Klaus Breuer

Herr Professor Dr. Klaus Breuer hat zum 01. Oktober 2013 den Ruhestand erreicht. Er ist damit auch nicht mehr Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik an der JGU Mainz. Wir danken Herrn Breuer für die jahrelange sehr gute Zusammenarbeit und bedauern sein Ausscheiden aus der JGU Mainz. Für seinen Ruhestand wünschen wir ihm alles erdenklich Gute! Seine Nachfolge tritt Herr Professor Dr. Christian Dormann an.

Die Lehr- und Forschungstatigkeit wird Herr Breuer als Seniorprofessor im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main fortsetzen. Herr Prof. Breuer wird aber weiterhin Prüfungsleistungen für Studierende des Diplom-Studiengangs Wirtschaftspädagogik der JGU Mainz abnehmen.

01.10.2013: Prof. Dr. Christian Dormann tritt die NF von Prof. Dr. Klaus Breuer an

Ab dem 1. Oktober 2013 übernimmt Herr Prof. Dr. Christian Dormann die Nachfolge von Herrn Prof. Dr. Klaus Breuer in der Wirtschaftspädagogik. Wir wünschen ihm einen guten Start in der JGU Mainz!

"Die Mainzer Wirtschaftspädagogik zählt in Deutschland zu den erfolgreichsten wirtschaftspädagogischen Standorten überhaupt; ein Erfolgsmodell, an dessen Weiterführung und Ausbau wir engagiert weiterarbeiten wollen. Ein grosses Ziel für die kommenden Jahre ist, die internationale Sichtbarkeit der Mainzer Wirtschaftspädagogik noch weiter auszubauen. Dies zeigt sich in zunehmend mehr englischsprachigen Lehrveranstaltungen und Abschlussarbeiten, in regelmäßigen Besuchen und Vorträgen von wissenschaftlich tätigen Kollegen und Praktikern aus dem Ausland, in der Zunahme von Forschungsprojekten mit internationalen Kooperationen und in einem verstärkten internationalen Austausch von Doktoranden. In der Forschung und der Lehre werde ich mich verstärkt auf die betrieblichen Aspekte der Wirtschaftspädagogik fokussieren und damit zur großen Vielfalt des Angebots an praxisrelevanten Lehrveranstaltungen und wissenschaftlichen Forschungsprojekten beitragen. Aufgrund der bisherigen guten Erfahrungen, die ich in gemeinsamen Forschungsprojekten und vielen Gesprächen mit den anderen Mitgliedern des Lehrstuhls Wirtschaftspädagogik in Mainz sammeln konnte, bin ich davon überzeugt, dass wir alle gemeinsam ein exzellentes Angebot in der Ausbildung schaffen und Spitzenleistungen in der Forschung erzielen werden."
 

30.09.2013: Ankündigung Veröffentlichung

Stump, M., Zlatkin-Troitschanskaia, O. & Happ, R. (2013). Evidenzbasiertes professionelles Handeln in berufsbildenden Schulen - Forschungsstand und neue Perspektiven. In G. Niedermair (Hrsg.), Facetten berufs- und betriebspädagogischer Forschung: Grundlagen - Herausforderungen - Perspektiven. Schriftenreihe Berufs- und Betriebspädagogik 8 (S. 179-192). Linz: Trauner.

30.09.2013: Dr. Manuel Förster zum Jun.-Prof. ernannt

Herr Manuel Förster wird zum 1. Oktober 2013 zum Jun.-Prof. in der Wirtschaftspädagogik (W1) ernannt. Seine derzeitigen Forschungsgebiete beschäftigen sich mit der Reformumsetzung von Lehrkräften an Berufsschulen, dem wirtschaftswissenschaftlichen Kompetenzerwerb von Studierenden an Hochschulen und der Anwendung neuer statistischer Verfahren in der empirischen Bildungsforschung. Wir gratulieren ihm herzlichst zu dieser Ernennung und wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Position.

28.05.2013: Aline Kadach promoviert zum Dr. rer. pol.

Frau Aline Kadach hat am 28.05.2013 erfolgreich ihre Disputation im Rahmen ihres Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Frau Kadach herzlich zur hervorragenden Promotion.

24.05.2013: Christiane Kuhn promoviert zum Dr. rer. pol.

Christiane Kuhn hat am 24.05.2013 erfolgreich die Disputation im Rahmen ihres Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Frau Kuhn herzlich zur hervorragenden Promotion. Die Dissertation trägt den Titel: Fachdidaktisches Wissen von (angehenden) Lehrkräften im kaufmännisch-verwaltenden Bereich – Modellbasierte Testentwicklung und Validierung.

06.05.2013: Ramona Buske promoviert zum Dr. rer. pol.

Ramona Buske hat am 6.05.2013 erfolgreich die Disputation im Rahmen ihres Promotionsverfahrens bestanden. Die Dissertation trägt den Titel: Die Entwicklung kollektiver Innovationsbereitschaft von Lehrkollegien. Wir gratulieren Frau Buske herzlich zur hervorragenden Promotion.

30.04.2013: Ankündigung Veröffentlichung

Beck, K. & Zlatkin-Troitschanskaia, O. (Eds.) (2013). From Diagnostics to Learning Success. Proceedings in Vocational Education and Training. Rotterdam: Sense Publishers.

Abstract:

Accelerated substantial progress regarding many fields of production and services imposes pressure upon the labor market. Employers are desperately looking for skilled workers in nearly all technological fields. All over the world this pressure reaches the national systems of vocational education and training. Along with the output orientation turn new standards are imposed, forcing firms and schools to make every endeavor to improve and remodel their programs as well as their practices to reach more and more ambitious goals. To be successful they need the results of scientific research from which they demand reliable information on methods to diagnose the state and learning progress of students and on means to foster and promote competencies of heterogeneous groups of leaners. The book offers 22state-of-the-art articles covering the central fields of vocational education and training and reporting on new and adequate ways to deal with these challenges.

29.04.2013: Roland Happ wird Juniormitglied der Gutenberg-Akademie

Roland Happ, seit 2 Jahren wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik von Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia, wird ab Mai 2013 Juniormitglied der Gutenberg-Akademie. Herr Happ promoviert bei Frau Prof. Zlatkin-Troitschanskaia mit seiner Arbeit zum Thema „Die Entwicklung des volkswirtschaftlichen Fachwissens bei Studierenden der Wirtschaftspädagogik und der Wirtschaftswissenschaften im Verlauf des Studiums – Eine vergleichende Längsschnittstudie im Rahmen der Diplom- und Bachelor-/Masterstudienmodelle“. Aktuell engagiert sich Herr Happ u. a. in dem BMBF-geförderten Forschungsprojekt WiwiKom. In der Gutenberg Akademie war bereits von 2009-2011 Herr Manuel Förster vom Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik von Frau Prof Zlatkin-Troitschanskaia vertreten.Die Gutenberg-Akademie ist eine 2006 gegründete Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und bietet bis zu 25 herausragenden Doktorandinnen und Doktoranden und Künstlerinnen und Künstlern (Juniormitglieder) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz einen intensiven und regelmäßigen Austausch mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Künstlerinnen und Künstlern (Seniormitglieder). Durch ein spezifisches Mentoring-Modell werden die Juniormitglieder unterstützt und gefördert. Nähere Informationen zur Gutenberg-Akademie finden sich hier.

08.04.2013: Manuel Förster promoviert zum Dr. rer. pol.

Herr Manuel Förster hat am 08.04.2013 erfolgreich seine Disputation im Rahmen seines Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Herrn Förster herzlich zur hervorragenden Promotion.

19.03.2013: Wirtschaftspädagogin Olga Zlatkin-Troitschanskaia wird Fellow des Gutenberg Forschungskollegs
Ausbau der Mainzer Wirtschaftspädagogik zu international sichtbarem Forschungszentrum geplant

Wirtschaftspädagogin Univ.-Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia wird als Fellow des Gutenberg Forschungskollegs (GFK) aufgenommen. Die Wissenschaftlerin hat seit 2006 einen Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik im Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) inne und konnte sich seit ihrer Berufung nach Mainz einen herausragenden Status in der deutschsprachigen Wirtschaftspädagogik und darüber hinaus in der internationalen empirischen Bildungs- und Hochschulforschung erarbeiten. "Olga Zlatkin-Troitschanskaia ist ein außergewöhnlich erfolgreicher Einstieg in das wissenschaftliche Wirken an unserer Universität gelungen und wir möchten diese Erfolge durch ein Fellowship des Gutenberg Forschungskollegs sichtbar unterstützen und weiter befördern", so GFK-Direktor Univ.-Prof. Dr. Matthias Neubert.

Olga Zlatkin-Troitschanskaia, geboren 1976 in Moskau, ging 1995 zum Studium nach Berlin, wo sie Wirtschaftspädagogik an der Humboldt-Universität und Personalwesen an der Technischen Universität belegte. An der Humboldt-Universitt zu Berlin promovierte und habilitierte sie sich und leitete ein Projekt zur bildungspolitischen Reform im (Berufs-)Schulwesen, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wurde. Im Oktober 2006 folgte sie dem Ruf nach Mainz, wo sie zu einem breiten Spektrum an Themen forscht: von beruflicher Bildung und Lehrprofessionalität über Organisationsentwicklung bis zum internationalen Vergleich von Berufsbildungs- und Hochschulsystemen. Zahlreiche drittmittelgeförderte Forschungsprojekte und Publikationen in diesen Forschungsfeldern zeugen von ihrer Vielseitigkeit und Produktivität. Seit 2011 ist sie nationale Forschungskoordinatorin und Leiterin der Koordinierungsstelle des neuen bundesweiten Forschungsprogramms "Kompetenzmodellierung und -messung im Hochschulsektor" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Darüber hinaus ist ihr Sachverstand als Gutachterin für eine Vielzahl hochrangiger Zeitschriften und Organisationen in Wissenschaft und Bildungspolitik stark nachgefragt. Nicht zuletzt engagiert sie sich an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für die Verbesserung der Nachwuchsförderung, u.a. als stellvertretende Sprecherin der Gutenberg-Akademie.

Als GFK-Fellow kann sich Zlatkin-Troitschanskaia für bis zu fünf Jahre in der Lehre vertreten lassen und von zusätzlichen Sach- und Personalmitteln für ihre Forschung profitieren. "Wir versprechen uns von dem Fellowship eine Stärkung der Mainzer Wirtschaftspädagogik und hoffen, dass es dazu beiträgt, sowohl ihre regionale Vernetzung als auch ihre internationale Sichtbarkeit noch weiter zu steigern", so GFK-Direktor Neubert.

31.01.2013: Ankündigung Veröffentlichung

Blömeke, S., Zlatkin-Troitschanskaia, O., Kuhn, C. & Fege, J. (Eds.) (2013). Modeling and Measuring Competencies in Higher Education. Rotterdam: Sense Publishers.

Abstract:

Measuring competencies acquired over the course of higher education is an area of research that largely has been neglected. This deficit can be attributed to the complexity of academic competencies since the variety of institutions, programs, occupational fields and job requirements render it difficult to define and even harder to measure outcomes. Thus, assessing the preconditions for and effects of competency development is a challenge methodologically. In this book, a comprehensive review of the international state of research on modeling and measuring competencies in higher education across several academic disciplines is presented, along with an evaluation of the field’s strengths and weaknesses. Renowned experts share insight into the most important recent research projects and point out controversies and challenges. Competencies are regarded as context-specific dispositions acquired and required to cope successfully with domain-specific situations and tasks. However, the range of these dispositions is controversial. Should only cognitive facets be included or is it important to consider attitudes as well? Insufficient response rates and panel attrition are further challenges, as are the limitations of paper-and-pencil approaches to the complex measurement of higher education outcomes. Thus, this book may serve as a platform for the exchange of research experiences and perspectives and hopefully will instigate improvements in research into higher education.

18.07.2012: Kick-off Veranstaltung zur BMBF-Förderinitiative "Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor (KoKoHs)" in Mainz

 

Universitätspräsident Prof. Dr. Krausch hat am 05.07.2012 die Kick-off Veranstaltung zum neuen Forschungsprogramm „Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor (KoKoHs)“ mit einem Fördervolumen von ca. 15 Mio. Euro eröffnet. Die Tagung wurde von Frau Prof. Dr. Zlatkin-Troitschanskaia (Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik) ausgerichtet, die die Leitung der Koordinierungsstelle in Mainz mit Schwerpunkt der internationalen Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit inne hat. Ein zweiter Koordinationsstandort befindet sich an der HU zu Berlin.

Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung stand der interdisziplinäre Austausch unter den 23 BMBF-geförderten Projektverbünden durch über 90 VertreterInnen des Forschungsfeldes im Vordergrund.

Die Koordinationsleitung dankte allen TeilnehmerInnen für die anregenden Beiträge im Rahmen der Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden sowie den MitarbeiterInnen, insbesondere Christiane Kuhn und Sebastian Brückner, für die gelungene Organisation der Tagung.

Für weitere Informationen siehe die Pressemitteilung zur Auftaktveranstaltung.

Für weitere Informationen zum gesamten Forschungsprogramm siehe www.kompetenzen-im-hochschulsektor.de.

Eine Auswahl der Fotos finden Sie auf der Folgeseite - einfach dem Link unten links auf der Pressemitteilung folgen. 

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02.07.2012: Nina Bender promoviert zum Dr. rer. pol.

Frau Nina Bender hat am 25.01.2012 erfolgreich ihre Disputation im Rahmen ihres Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Frau Bender herzlich zur hervorragenden Promotion.

Veröffentlichung der Dissertation: Bender, N. (2012). Selbstreguliertes Geldmanagement bei jungen Erwachsenen. Frankfurt: Peter Lang.

02.07.2012: Platz 1 und 2 bei der Verleihung des Wirtschaftspädagogikpreises 2012 gehen an zwei Mainzer Wirtschaftspädagogen

Überaus erfolgreich sind Mainzer Wirtschaftspädagogen am 29. Juni 2012 aus Mannheim, dem diesjährigen Ort der Verleihung des mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Wirtschaftspädagogikpreises, zurückgekehrt. Der im zweijährigen Turnus für den deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) durch die Stiftung für Wirtschaft und Erziehung vergebene Wirt-schaftspädagogikpreis zeichnet herausragende Abschlussarbeiten im Bereich der Wirtschaftspädagogik aus. In diesem Jahr lag der Fokus auf dem Thema „Professionalisierung in der Lehrerbildung“.

Nachdem bei den letzten beiden Verleihungen ebenfalls Absolventen aus Mainz Preise mittlerer Platzierung errungen haben, konnten dieses Mal sogar die vordersten beiden Plätze durch Absolventen des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik von Frau Prof. Olga Zlatkin-Troitschanskaia belegt werden. Die Preisträger Dipl.-Hdl. Roland Happ (2. Platz, Preisgeld 2.000 Euro) sowie Dipl.-Hdl. Sebastian Brückner (1. Platz, Preisgeld 3.000 Euro) haben ihre Diplomarbeiten im Rahmen des Forschungsprojektes "ILLEV" zum fachdidaktischen Wissen von (angehenden) Lehrkräften verfasst und Ihre Bewerbungen wurden Ende Februar bei der Stiftung eingereicht.

Sichtlich erfreut zeigte sich auch die Betreuerin der beiden Abschlussarbeiten Frau Prof. Olga Zlatkin-Troitschanskaia: „Dieser Preis stellt eine große Anerkennung für die Leistungen meiner Absolventen dar und hebt die hohe Qualität der wirtschaftspädagogischen Ausbildung an den beiden Mainzer Lehrstühlen hervor.“

Weiterführender Link: http://www.wirtschaft-erziehung.de/wirtschaftspaedagogikpreis_2012.php

26.08.2011: Studieren im Ansatz des Blended Learning

Studieren im Ansatz des Blended Learning / Blended Learning - a learning approach for VET-students at the University of Mainz, guest-lectured by Dr. S. Hillen

In the recent two semesters blended learning was offered at the Department of Management and Vocational Training at the Chair of Prof. Dr. Klaus Breuer by the guest lecturer Dr. Stefanie A. Hillen, associate Professor at the University of Agder, Kristiansand Norway.

Students of economics educational (Wirtschaftspädagogik) have been studying by means of synchronous and a-synchronous technology, for instance, discussion boards, video-conferencing as well as by on-campus lectures. The courses were regular teaching modules within the study program of students for Wirtschaftspädagogik on the master’s level.

This approach is part of the interdisciplinary research project (EcoLLearn) conducted by Tero Päivärinta (Information Sciences) and Stefanie Hillen (Department of Education) at University of Agder. The first research results will be presented at the AERA Conference 2012 at Vancouver, Canada (paper is under review). Dr. Stefanie Hillen invites German students (Wirtschaftspädagogik) to participate in research co-advised at the Chair of Prof. Dr. Klaus Breuer. 

Link: http://www.uia.no/kk/profil/stefanah 

13.07.2011: Jana Seidel promoviert zum Dr. rer. pol.

Frau Jana Seidel hat am 11.07.2011 erfolgreich ihre Disputation im Rahmen ihres Promotionsverfahrens bestanden. Wir gratulieren Frau Seidel herzlich zur hervorragenden Promotion.

06.04.2011: Infos zum Auslaufen des Diplomstudiengangs

Sehr geehrte Studierende,  

wir haben Sie bereits vor einiger Zeit über die Regelungen zum Auslaufen des Diplomstudiengangs informiert. Gerne möchten wir noch einmal die wesentlichen Punkte der Aufhebungsordnung zusammenfassen:  

1. Lehrveranstaltungen im Diplomstudiengang werden letztmals gemäß Ihres Turnus im WiSe 2011/12 bzw. im SoSe 2012 angeboten.

2. Die Erstanmeldung zu Prüfungen muss spätestens im SoSe 2014 erfolgen. Die Anmeldung zu Wiederholungsversuchen ist letztmals im WiSe 2014/15 möglich.

3. Die Anmeldung zur Diplomarbeit sowie zu mündlichen Prüfungen ist letztmals im WiSe 2014/15 möglich.

4. Eine Verlängerung der Wiederholungsmöglichkeiten sowie der Anmeldefrist zur Diplomarbeit und den mündlichen Prüfungen über das Wintersemester 2016/17 hinaus ist nicht möglich. Nach dem WiSe 2016/17 erfolgt somit die sofortige Exmatrikulation und keine automatische Umschreibung in den Bachelorstudiengang.  

In welchem Semester die wirtschaftspädagogischen Lehrveranstaltungen letztmals angeboten werden, entnehmen Sie bitte der mittelfristigen Lehrveranstaltungsplanung, die hier bereitgestellt wird: http://www.wipaed.uni-mainz.de/ls/720.php

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass die Lehrveranstaltungen sowie die dazugehörigen Prüfungen von Herrn Professor Breuer aufgrund seiner Emeritierung letztmals im WiSe 2011/12 angeboten werden. Darüber hinaus bietet Herr Professor Breuer bis einschließlich SoSe 2012 mündliche Prüfungen sowie Diplomarbeiten an.  

Eine Übersicht zu den Examensthemen für das SoSe 2011 bis einschließlich SoSe 2012 finden Sie hier: http://www.wipaed.uni-mainz.de/ls/761.php  

Leider können wir zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund der noch ungewissen Nachfolgesituation am Lehrstuhl Wirtschaftspädagogik keine Aussage über die Regelung für Examensprüfungen nach dem SoSe 2012 treffen.  

Hinsichtlich des Angebots an Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Bereich Wirtschaftswissenschaften sowie im Bereich Ihres Schwerpunktfaches informieren Sie sich bitte auf den Internetseiten der entsprechenden Lehrstühle bzw. Institute.  

Wir hoffen Ihnen mit den bereitgestellten Informationen die Planung der kommenden Semester zu erleichtern, möchten aber darauf hinweisen, dass Änderungen möglich sind.   

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Lehrstuhl Wirtschaftpädagogik

22.02.2011: Erstsemester

Herzlichen Willkommen am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik! Erste Informationen finden Sie hier.

16.12.2010: 3. Erhebung des ILLEV-Projekts ist abgeschlossen

Ein großes Dankeschön gilt allen Teilnehmern/innen der dritten Befragung im Rahmen der Illev-Studie im Wintersemester 2010/2011. In diesem Jahr haben weit über 1000 Studierende der Wirtschaftspädagogik und Wirtschaftswissenschaften im Diplom-  sowie im Bachelor- und Masterstudiengang der Uni Mainz teilgenommen. Darüber hinaus wurden diesjährig erstmals Studierende der FH Mainz befragt. Das Projektteam freut sich sehr über diese große Beteiligung!
Die Ergebnisse der zweiten Erhebung aus dem WS 09/10 – und in naher Zukunft auch die diesjährige Auswertung – können verschlüsselt im ILLEV-Wiki eingesehen werden.
An dieser Stelle noch folgender Hinweis: Das ILLEV-Projekt bietet vielfältige Möglichkeiten für Sie als Studierende, sich im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit intensiv mit Fragen zur Professionalisierung und Kompetenzentwicklung von Studierenden auseinanderzusetzen. Bitte informieren Sie sich hier.
Eine erholsame Adventszeit wünscht Ihnen Ihr Illev-Team!

16.12.2010: Internationale Konferenz „Kompetenzmodellierung und –messung im Hochschulsektor“

Liebe Studierende,
neben dem Bereich des Studiums und der Lehre stellt der Forschungszweig eine zentrale Aufgabe des Lehrstuhls von Frau Prof. Dr. Zlaktin-Troitschanskaia dar. Zu diesem Zweck möchten wir Sie auf die Website einer internationalen Konferenz aufmerksam machen, die von Frau Prof. Dr. Zlatkin-Troitschanskaia in Kooperation mit Frau Prof. Dr. Blömeke (Humboldt Universität zu Berlin) organisiert wird und im Februar 2011 in Berlin stattfindet.
Wenn Sie Interesse am Bereich der „Kompetenzmodellierung und –messung im Hochschulsektor“ haben und/oder einfach nur Einblicke in die Forschungstätigkeiten unseres Lehrstuhls bekommen möchten, können Sie dort erste Eindrücke bekommen.

03.11.2010: Aufhebungsordnung für den auslaufenden Diplomstudiengang Wirtschaftspädagogik


Die Ordnung enthält zusammengefasst folgende Übergangsvorschriften für den Diplom-Studiengang Wirtschaftspädagogik:
 

Im Wintersemester 2011/12 sowie im Sommersemester 2012 werden die turnusmäßig vorgesehenen Lehrveranstaltungen letztmalig angeboten, so dass eine Anmeldung spätestens bis zu den entsprechen-den Semestern erfolgt sein muss.
Die Erstanmeldung zu den Prüfungen der Diplomprüfung muss spätestens bis zum Sommersemester 2014 erfolgt sein, so dass letztmals Wiederholungsversuche im Wintersemester 2014/15 unternommen werden können.
Die Anmeldung zur Diplomarbeit sowie zu den mündlichen Abschlussprüfungen sind letztmals im Wintersemester 2013/14 möglich.
Eine Verlängerung der Wiederholungsmöglichkeiten sowie der Anmeldefrist zur Diplomarbeit und den mündlichen Prüfungen über das Wintersemester 2016/17 hinaus ist nicht möglich. Somit erfolgt die sofortige Exmatrikulation und keine automatische Umschreibung in den Bachelor-Studiengang.
Um das Studium im Rahmen des Bachelor-Studiengangs zu beenden, muss eine neue Bewerbung seitens der Studierenden erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie unter der Studienfachberatung Wirtschaftspädagogik für angehende Diplom-Handelslehrer.
 

 

Diese Zusammenfassung beansprucht keine Vollständigkeit und ihre Angaben sind ohne Gewähr.                                 

30.08.2010: Losverfahren für Master- und Aufbaustudiengänge
Sie haben Interesse am Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik? Bewerben Sie sich jetzt für das Losverfahren!
Die Gutenberg School of Management and Economics freut sich über das Interesse am neuen Masterprogramm der Wirtschaftspädagogik und gratuliert den bereits zugelassenen Bewerbern.
Die reguläre Phase für Bewerbungen um einen Studienplatz im Studiengang Master of Science Wirtschaftspädagogik hat bereits am 15. Juli geendet. Die eingegangenen Bewerbungen wurden in der vergangenen Woche von der Auswahlkommission gesichtet und die ausgewählten Bewerber wurden durch das Studienbüro informiert. Die offiziellen Zulassungsbescheide wurden in den vergangenenTagen durch das Studierendensekretariat der Universität Mainz versendet.

Falls Sie die reguläre Bewerbungsphase verpasst haben, aber Interesse am Studiengang Master of Science Wirtschaftspädagogik haben und die geforderten Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, können Sie das noch stattfindende Losverfahren nutzen, um sich für den Masterstudiengang zu bewerben. Informationen zum Losverfahren erhalten Sie beim Studierendensekretariat der Universität Mainz.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
12.07.2010: Zweiter Platz des Wirtschaftspädagogikpreises geht an Studierende der Universität Mainz

Diplom Handelslehrerin Nicole Schu (Absolventin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) gewinnt den zweiten Preis des Wirtschaftspädagogikpreises 2009/2010.

15.06.2010: Master Wirtschaftspädagogik
Die Online-Bewerbung für den Master Wirtschaftspädagogik wird voraussichtlich erst ab dem Ende Juni 2010 möglich sein. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Studierendensekretariats.
21.03.2009: SPP Professionelles Handeln von Lehrenden

Am 03. März 2009 haben Frau Prof. Dr. Zlatkin-Troitschanskaia und Herr Prof. Dr. Sembill an dem Fachbereich für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz einen Workshop zu einem internationalen interdisziplinären Schwerpunktprogramm "Professionelles Handeln von Lehrenden" veranstaltet. ... 

21.02.2009: Wirtschaftspädagogikpreis 2009 / 2010 der Stiftung Wirtschaft und Erziehung

Die Stiftung Wirtschaft und Erziehung verleiht für 2009 / 2010 wieder den Wirtschaftspädagogikpreis. Dieses Mal steht er unter dem Generalthema "Innovationen in der Kaufmännischen Bildung".  ... 

28.10.2008: KinderUni: Wie funktioniert Geld?

Am Samstag, den 27. September 2008, hat unser Lehrstuhl zum Thema: "Wie funktioniert Geld? Woher kommt es und wer gibt es aus?" eine Vorlesung im Rahmen der KinderUni gehalten. Weitere Informationen und einige Fotos finden Sie auf der folgenden Seite. ... 

19.08.2008: Fußballturnier Fachbereich 03

Soccerday Fachbereich 03

Und die Gewinner sind...

Jedes Jahr wird ein Fußballturnier für die Mitarbeiter des Fachbereiches 03 der Johannes Gutenberg-Universität organisiert. Für unseren sportlichen Wettkampf haben wir uns am Montag, 18.08.2008, auf dem Kleinspielfeld (auch "Käfig" genannt) getroffen und sind alle voller Elan in diese Partie gegangen... ... 

27.11.2009: ILLEV-Befragung: Geschenke und Studienoptimierung

Ihr Beitrag zur Optimierung Ihres Studiums!


Liebe Studierende,

zur Zeit läuft die 2. Befragungswelle des ILLEV Projektes der Lehrstühle für Wirtschaftspädagogik und für Statistik, mit der Sie Ihr Studium optimieren und viele attraktive Preise gewinnen können!

Gleichzeitig haben wir die letzten Befragungsergebnisse aus dem WS 08/09 ausgewertet! Ihre individuellen anonymen Ergebnisse (unter Eingabe des nur Ihnen bekannten Codes aus der ersten Befragung) können Sie unter folgendem Link abrufen:

 

http://mars.wiwi.hu-berlin.de/mediawiki/illev/

 

Die Ergebnisse der 2. Untersuchung werden ebenfalls schnellstmöglich ausgewertet und Ihnen zur Verfügung gestellt.

Wir hoffen auf Ihre Teilnahme an unserem Projekt.

Herzliche Grüße
Ihr ILLEV-Team unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Zlatkin-Troitschanskaia

26.10.2009: ILLEV startet in die 2. Erhebungsrunde

Nach einer erfolgreichen ersten Erhebung im vergangenen WS 08/09 startet das Forschungsprojekt ILLEV unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Zlatkin-Troitschanskaia zum WS 09/10 in die zweite Erhebungsrunde.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt verfolgt das Ziel, altes und neues Studienmodell – speziell der Wirtschaftswissenschaften und der Wirtschaftspädagogik – systematisch zu vergleichen. Zu diesem Zweck werden die Diplom- und Bachelorstudierenden der WIWI und der WIPÄD über einen Zeitraum von drei Jahren zu ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Fachwissen sowie zu ihren Studienmotiven und -einstellungen befragt. Die Untersuchung erfolgt unter Einbezug individueller Merkmale (Alter, Geschlecht etc.) sowie struktureller Bedingungen der Studienmodelle und Studiengänge.

Sie interessieren sich für weitere Informationen? Diese liefert Ihnen in zusammengefasster Form das Poster zum Forschungsprojekt, die Projekthomepage sowie das projekteigene WIKI, das insbesondere die statistischen Ergebnisanalysen thematisiert.

Das gesamte ILLEV-Team bedankt sich schon jetzt herzlich bei allen Helfern und externen Sponsoren für die tolle Unterstützung bei der Durchführung des Projekts.